341 Wie Satanisten denken

Wie Satanisten denken

… was sie wollen, ‘wofür’ sie stehen.

(‘wofür’ steht in Anführungszeichen, denn in Wahrheit stehen sie für nichts, sondern nur gegen alles.)

Das hier ist meine Definition und das hier sind meine Überlegungen.
Ob sie sich mit anderen Definitionen oder Begriffserklärung anderer Orte oder Zeiten decken oder nicht, ist mir eigentlich egal. Ich halte diese Definition für entscheidend, denn sie ist in der Lage beinahe alle, scheinbar hausgemachten Missstände und Probleme, denen unsere Zivilisation heute ausgesetzt ist zu erklären. Und dabei ist es dann herzlich egal, ob es so im Duden, bei Brockhaus oder auch im (manipulierten) Wikipedia so drinsteht oder auch anders — wirklich entscheidend ist nur eines: die Fähigkeit eines solchen Konzeptes, zu beobachtende Missstände aufzudecken und entsprechende Lösungsansätze zu präsentieren.


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…und als Hörbuch: Gedankenspiele 15 Hörbuch


Beginnen wir also mit noch einem Disclaimer: ich spreche hier von spirituellen Entitäten, wie Gott oder Satan, ganz so als gäbe es sie, oder als glaubte ich an ihre Existenz. Aber das täuscht. Es mag durchaus sein, dass es diese Entitäten als eine Art von Wesen tatsächlich nicht geben mag, oder auch schon. Die Verwendung ihres Namens, ihres Begriffs zielt aber mehr darauf ab, sie als eine Zusammenfassung, einen Namen für ein ganzes Sammelsurium von Ideen und Prinzipien zu verwenden, als ein durchaus konsistentes Sammelsurium, eines, das in sich schlüssig und daher durch einen Begriff zusammengefasst werden kann, eines für das dann ihr jeweiliger Name steht, etwa ‘Gott’ für das ‘Ja’ oder Satan für das ‘Nein’. Es ist eine Art Zusammenfassung, eine Überschrift für eine ganze Reihe von Ideen und Konzepten.

Ob es indes diese Wesen in unserem Sinne als Wesen wirklich gibt oder nicht möchte ich damit weder belegen, noch widerlegen. Für die hiesige Argumentation genügt es ohnehin vollauf, dass es Menschen gibt, die entweder glauben dass es diese Wesen gibt, oder wenigstens so handeln als würden sie die Prinzipien, die diesen Entitäten zugeschrieben werden verfolgen und unterstützen. Dies alles fasse ich in der Kurzform ‘Gott’, der Schöpfer und ‘Satan’, der Zerstörer zusammen. Sie sind schlicht Namen für alle Prinzipien des Guten resp. des Bösen.

Aus dem gesagten könnte man im übrigen erneut ableiten, dass tatsächlich Wir, also die Menschen, die Menschheit, ‘Gott’ sind. Denn alles scheint nur von unserer Haltung, unserer Absicht abzuhängen. Es ist sogar einerlei, ob es Gott oder Satan wirklich gibt, entscheidend ist, dass Menschen glauben oder so handeln als ob es sie oder einen von beiden gäbe! Es ist freilich egal, weil wir, die Menschen es selbst sind, es gibt Gott oder Satan, wenn wir uns selbst als seine Konstituenten wie der eine oder der andere verhalten. Dann wäre diese Welt nur ein Sandkasten, in dem wir ‘Gott’ alles tun könnten, was wir schon immer wollten… Aber dies nur nebenbei. Im Übrigen sind solche Gedanken nicht per se gleich satanistisch, nur weil sie von der Lehre der Kirche abweichen.

Nun sollte jeder, dem diese Diskussion abseitig erscheint, der gar nicht verstehen kann, warum man dergleichen heute noch diskutieren wollen sollte, sich klarmachen, dass es genau das ist, was diese Leute wollen: wir sollen vergessen, ignorieren, gar nicht wissen und bedenken, dass es sie gibt, dass es diese Kräfte in der Welt gibt, die die Zerstörung wollen und suchen. Denn dann steigen ihre Chancen auf Erfolg – gegen die Interessen der Mehrheit der Menschen. Genau deshalb verleugnen sie auch sich selbst.

Das Alpha

Jede religiöse Denkweise beginnt mit der Idee eines Guten Gottes. Dieser Gute Gott hat (immer wieder und in allen Religionen und Weltbildern, Kulten und Kulturen) naturgemäß die Menschen, die an ihn denken erschaffen – obwohl es freilich auch anders herum sein könnte.

Er hat freilich die Welt erschaffen und alle Lebewesen auf ihr, freilich den Himmel die Gestirne und alles was man sonst in der Natur noch beobachten kann. Denn er ist Gott, der Schöpfer, er ist der Anfang von allem. Diese Idee wiederholt sich in allen Religionen.

Freilich tut sie das. Nur eine schwer geistesgestörte Religion würde ihren Anhängern etwas anderes sagen, als dass sie wunderbar sind und zur Freude ihres Gottes und in dessen Sinn existieren.

Nur die Satanisten tun Anderes. Nur sie verstehen sich als Vertreter einer miesen Rasse von Zerstörern, die das Leben nicht verdienen. Ob das indes nur eine weitere Lüge Satans ist, oder diese Menschen einfach geistig schwer krank sind, ist dann freilich schwer zu unterscheiden… vielleicht beides.

In den monotheistischen Religionen ist diese Idee von der Göttlichkeit des Menschen und des Schöpfertums ihres einen Gottes sogar auf ein Monopol vereint, in einer einzigen Figur, die im Christentum dann noch nicht einmal mehr einen Namen trägt, sondern nur noch den Gattungsbegriff ‘Gott’. Der Eine Gott wird zum Repräsentanten Aller, er wird Alle, in Personalunion. Es gibt nur diesen Einen.

Nun trägt diese monotheistische Idee praktisch ihren eigenen Widerspruch in sich. Durch die Behauptung, es gäbe einen Guten Gott, lassen sich auf Krawall und Widerspruch ausgerichtete Gemüter dazu verleiten, zu fragen – oder sogar gleich zu behaupten – dann müsste es auch einen Gegenspieler, einen bösen Gott geben. Freilich spiegelt sich in dieser Behauptung lediglich ihre eigene opponierende und infantil trotzige Haltung wider…

Immerhin wird dann eventuell erkannt, dass es außer dem Schöpfer-Gott keinen zweiten geben kann und ein böser Gott dann eben ein geistiges Wesen zweiter Ordnung sein dürfte, etwa ein ‘Engel’, ein ‘Dämon’, ein Demiurg, ein böser Titan oder wie auch immer man dieses Konzept dann nennen mag.

Was freilich widerspiegelt, dass die Zerstörung untergeordnet ist. Sie ist nicht der Schöpfung gleichgestellt, sondern bestenfalls Teil der Schöpfung, sie ist ihr inhärent, entsteht erst mir der Schöpfung, wenn auch gegen sie gerichtet. Daher wird der Teufel als ‘gefallener Engel’ bezeichnet, also als Wesen, das weder Gott gleichgestellt ist, noch außerhalb der Welt oder Seiner Schöpfung steht, sondern Teil davon ist.

Und das sagen die Satanisten und Luziferaner auch: »Gott sieht nur zu… er ist ein Voyeur. Ich bin hier unten bei Euch Menschen… ich bin Humanist« – so spricht Der Teufel, gespielt von Al Pacino im Film ‘Im Auftrag des Teufels’). Wobei hier, aber das nur nebenbei bemerkt, geschickt verpackt ist, dass die ‘Philantropen’, ‘Humanisten’, wie sich Freimaurer und dergleichen im geheimen agierende Leute gerne nennen, offenbar direkt mit dem Teufel im Bunde… nun, lassen wir das.

Der Teufel, Satan, ist in der Materiellen Welt (so wie der Mensch). Er ist nicht entrückt, er ist (dieser möglicherweise sehr verdrehten Weltsicht zufolge) Materie, mithin ist Materie böse, Körperlichkeit ist böse, der Körper ist sündhaft, wahre Erfüllung findet sich nur im Spirituellen, also im Jenseits nach dem Tot. Scheinen hier die verqueren jüdischen Wurzeln des Christentums unangenehm durch…?

Doch wahr ist: der Zerfall ist Teil der Materie. Auch die Naturwissenschaft betrachtet den Zerfall durch den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, die Zunahme der Unordnung im Konzept der Entropie, die rein statistisch überwältigende Wahrscheinlichkeit, dass ein System aus n Teilchen in einen ungeordneten Zustand übergeht, als letztlich den Mechanismus des allgegenwärtigen Zerfalls. (zu fragen wäre an dieser Stelle: was ist das eigentlich, ‘Ordnung’?)

Das Leben ist die Anti-These zu diesem Zerfall, es ist der Widerstand dagegen. Daraus folgernd könnte man nun argumentieren, dass das Chaos a priori ist, dass der Zerfall vor der Schöpfung da war, dass die Schöpfung, also jene ominöse ‘Ordnung’ der Widerstand ist gegen die Natur der Welt, nicht das Alpha.

Ist dies der Fehler in all diesen Weltbildern? Dass sie mit dem Guten Gott beginnen, statt zu erkennen (nicht alle begehen diesen Fehler) dass das Chaos zuvor da war, dass der Schöpfer und seine Schöpfung bereits der Widerstand sind gegen den Fehler des Zerfalls?

Nein. Das Chaos ist bereits Teil der Schöpfung. Mag also sein, dass der Schöpfer das Universum geschaffen hat im Zustand des Chaos und darin dann die Ordnung kreiert hat. Damit war das Chaos aber vor der Ordnung da, ist also die Ordnung der ‘Fehler’ im System?

Nein, denn ohne die Ordnung wäre nichts. Man könnte argumentieren, die Ordnung erst gibt auch dem Chaos Augen. Die Ordnung ist die Schöpfung. Mit ihr kommt in die Welt, dass auch das Chaos Struktur und Identität, seine zerstörerische Struktur erhält, während die Ordnung das ist, was es zu zerstören trachtet.

Doch auch dies ist so sicher nicht: die Welt begann auch der Thermodynamik zufolge in einem Zustand maximaler Ordnung. Außerdem wäre das Universum die Schöpfung Gottes, mit allem, was darinnen ist – auch dem initialen Chaos.

Beta

Doch die meisten Religionen gehen von einem Guten Schöpfergott aus, der alles erschafft… und einem bösen Geist, der in dieser guten Schöpfung dann randaliert.

Ungeachtet dessen muss dieser zweitgeborene, dieser nicht-Gott, dieser Teufel, Satan, Luzifer, Demiurg notgedrungen dann all die Domänen für sich beanspruchen, die der Schöpfer-Gott nicht bestellt, übrig lässt. Die unreinen Domänen sind die seinen, die zerstörerischen, die ablehnenden, die verneinenden, die hassenden. Er ist in allem der Gegensatz, die Anti-These, das ‘Nicht’, die ‘Verneinung’. Wie Goethe Mephisto sagen lässt »Ich bin der Geist, der stets verneint«. Was uns auch sagt: ein jeder Geist, ‘der stets verneint’, ist des Teufels.

Denn er kann nicht wie der Schöpfer-Gott aus dem Vollen schöpfen. Er ist nur der kleine Störenfried, der ewig-unterlegene Fehler im System, der Antagonist alles Guten. Er kann nur die Schöpfung anzweifeln, sie beschädigen. Aber er kann nichts selbst schaffen, nur verderben und zerstören, was ihn zum ewigen Zweiten macht, zum ewigen Verlierer – weshalb er auch alle Verlierer unter den Menschen, alle Frustrierten, alle kleinen Nörgler, alle Geister, ‘die stets verneinen’, ablehnen und bekämpfen, um sich schart.

Man vergleiche dies mit den Anhängern politischer Parteien, etwa der Sozialdemokraten, oder – noch viel schlimmer – der Grünen! Hier ist ‘Stoppt…’, ‘… verhindern’, ‘Demo gegen…’ Programm. Hier soll zerstört, aufgehalten, unterdrückt, abgeschafft, down-gelockt, werden…

Satan, Mephistopheles, Luzifer ist das ‘Nein’, das logische ‘nicht’, die Anti-These ohne eine eigentliche eigene These, die Des-Integration, die Trennung in ‘das Eine’ und ‘das Andere’, das ‘Anti-‘, augenscheinlich unvollendet, ohne eigenen Sinn außer dem, zu zerstören. Deswegen ist die erste Ur-Eigenschaft Satans und der Satanisten, dass sie die Dinge verneinen, ablehnen. Wahrheit umfunktionieren und verdrehen zur Lüge. Die Dinge nicht erschaffen, sondern das Erschaffene diskreditieren, als ‘falsch’ brandmarken wollen. Sie sind nicht das ‘Ja’, sondern das ‘Nein’.

Die Satanisten sind praktisch der Widerspruch, die Opposition, die nur existieren kann, weil es etwas} gibt wogegen sie sein können, wenn es überhaupt jemanden gibt der zuvor für etwas ist. Nur dann macht es Sinn dagegen zu sein. Man kann nicht gegen nichts* sein.

Und hier erblicken wir auch, warum das Chaos zwar vor der Ordnung als Prinzip existiert hat, aber im engeren Sinne}, die Anti-These dann doch erst nach der Schöpfung der Ordnung sein kann, relevant wird, einen Gegenstand bekommt – weil sie ohne eine Ordnung, die sie anzweifeln kann, gar nicht existiert, weil dann nur nichts* existiert. Man kann das Chaos nicht anzweifeln, man kann es nicht zerstören.

Die Zerstörung braucht die Schöpfung, aber die Schöpfung braucht die Zerstörung nicht.
Die Anti-These, das Chaos, ist ohne die Ordnung quasi arbeitslos. Wenn das Chaos, also Satan regiert, ist einfach nichts. Und wo nichts ist, ist auch keine Zeit, also ist alles inhalts- und wertlos. Denn die Zeit selbst ist – so die Physik – erst definiert durch den nicht rückgängig machbaren, zufälligen, statistischen Zerfall der Dinge. Bewegung und die Entropie, die stets mehr Unordnung erzeugt, bringen den Effekt der ‘Zeit’ hervor.

Erst wenn etwas ist beginnt die Zeit und der Sinn.

Ebenbild, Abbild

Und da freilich die Religion in aller Regel nicht nur vorgibt, dass der Schöpfer-Gott, gegen den Satan agiert, freilich die Menschen geschaffen hat, offensichtlich als den Höhepunkt seines ganzen Schaffens – im Christentum sogar unmittelbar nach dem Vorbild Gottes – so ist freilich der Mensch selbst, die Menschheit, die Zivilisation auch das Hauptangriffsziel dieser Opposition.

Als weiteres Merkmal haben die Satanisten sich also auf die Fahne geschrieben, nicht nur die Schöpfung im Allgemeinen, sondern die Menschen im speziellen zu zerstören, sie zu verderben, ihre Werke in Zweifel zu ziehen, die Menschheit auszulöschen, die Zivilisation zu vernichten. Das muss ihr Ziel sein, wenn sie ihre Aufgabe als Antithese zu Gott wirklich ernst nehmen. Und zweifeln wir nicht: irgendwer findet sich immer, der solche Gedanken sehr ernst nimmt…

Wer sich nun an die unzähligen Kampagnen erinnert fühlt, an diverse Anklagen, die Technik rufe Umweltzerstörung hervor, zuletzt die Klima-Religion und andere Verirrungen und Verwirrungen, der erkennt hierin klar das Wirken der Satanisten. Sie ziehen alles in Zweifel, unken an jedem kleinen Fehler herum, als wäre es die Hauptsache, bemäkeln jede Haar in der Suppe des Schöpferischen und Konstruktiven und nennen es Umwelt-‘Zerstörung’.

Aber die Satanisten behelfen sich freilich. Sie sind nicht nur die Antithese und die Verkörperung des ‘Nein’ und des logischen ‘nicht’, entsprechend orientieren sie sich, müssen sich orientieren, dürfen sich nicht orientieren an der Wahrheit, sondern der Verneinung der Wahrheit, der Ablehnung der Wahrheit, der Lüge. Und hier erblicken wir ein weiteres, essentiellen Versatzstück der Satanisten: die Lüge.

Und mit dieser Lüge, versuchen sie direkt und indirekt die Menschen verderben. Mit der Lüge, der – neudeutsch – False-Flag-Operation.

Jenes Vorgehen, bei dem ein Ziel propagiert wird und dann in Wahrheit etwas anderes, oft das genaue Gegenteil angestrebt wird, wodurch die Menschen hintergangen und verdorben und zu Mitläufern und Handlangern des Falschen gemacht werden.

Man erinnere sich an die ‘Friedenspartei’ der Grünen, die kaum an der Macht eine Ausrede gefunden hat an einem Krieg teilzunehmen. An die Umweltpartei, die die Rohdung von vielen Hektar Wald erlaubt.

All diese Methoden, das ist nicht nur das Vorgehen der Satanisten, nicht nur ihr Mittel und ihre Methode, sondern insbesondere auch ihre innerste Funktionsweise. Das Lügen, das Verderben, das Hintergehen, das Betrügen, das Erpressen, das Bestechen und Korrumpieren, es ist nicht allein ihre Methode, sondern ihr innerster Sinn, ihr Zweck, alles wofür sie stehen. Sie tun überhaupt nichts anderes.

Sie tun all dies also nicht allein, um ihre zerstörerischen Ziele zu erreichen, nicht nur als Mittel, sondern sie tun es auch, weil bereits in der Korruption, in dem Verderben der Menschen ihr Ziel, ihr Zweck, ihre Daseinsberechtigung liegt.

Und ebenso verhält es sich mit der Zerstörung. Immer wieder behaupten die Satanisten, die Zerstörung, der Stress des Chaos, dies würde die Menschheit und die Zivilisation am wirkungsvollsten voranbringen, weil unter dem Druck der Zerstörung, unter dem Stress der Krise die wichtigsten und entscheidendsten Entwicklungen stattfinden.

Doch das ist freilich ebenfalls erneut nur eine Lüge, denn es geht den Satanisten naturgemäß nicht um Fortentwicklung, nicht um Schöpferisches, nicht um Erweiterung oder Zivilisiertheit – sondern um das genaue Gegenteil. Sie verbergen sich nur hinter einer weiteren geschickten Lüge, wie sie es immer tun. False Flag. Sie sagen, sie wären dein Freund, wo sie doch in Wahrheit jedermanns Feind sind.

Ihr Werk ist die Zerstörung und die Behauptung ‘nach der Zerstörung’, sogar ‘durch die Zerstörung’ würde die Menschheit sich fortentwickeln, ist lediglich ein Feigenblatt, um ihre wahren Ziele zu kaschieren, um den Menschen und seinen hochentwickelten Überlebenstrieb zu unterwandern und zu hintergehen und zu untergraben.

Nun ist aber die Menschheit recht widerspenstig. Der Überlebenstrieb eines jeden Lebewesens, auch des Lebewesens ‘Mensch’, der Selbsterhaltungstrieb, setzt diesem zerstörenden Ziel der Satanisten freilich einen ganz profunden Widerstand entgegen: den Trieb des Lebens, des Überlebens, jener halsstarrigen Eigenschaft des Lebens, dem allgegenwärtigen Verfall, dem Chaos zu widerstehen.

Liebe

Und freilich wollen die Satanisten mit besonders hoher Priorität das herausragend Gute im Menschen und in allen Wesen verderben: die Liebe. Jenes Gefühl des unverbrüchlichen Zusammenhalts, jene innere Haltung, die alles Gute und Beförderliche ohne Skepsis anstrebt. Alles was die Menschen miteinander verbindet, ihnen Nähe und Zusammenhalt gibt, sie zu dem göttlichen, schöpferischen Wesen werden lässt, das sie eigentlich sind. Sie zu Schöpfern von Leben macht… was sich ausdrückt in körperlicher Nähe – man denke an die ‘Social Distancing’ Maßnahmen aus der satanistischen Corona-Kampagne –, und Loyalität, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Aufopferung befördert, alles soll in Zweifel gezogen werden, verdorben und zerstört.

Die Loyalität der Menschen untereinander wird ins Extrem verzerrt und ‘Faschismus’ geschimpft. Die Wahrheit der Verschiedenheit der Menschen, ihre Individualität wird ‘Rassismus’ verunglimpft und damit versucht das intrinsisch Menschliche, die kreative, talentierte, schöpferische Individualität der Menschen zu zerstören.

Realiter

Und hier nun könnten wir eine ganze Reihe von Beispielen aus der Tages- und Weltpolitik anführen, die klar die oben beschriebenen Merkmale aufweisen.

Es scheint hier eine kleine aber mächtige Gruppe zu geben, die sich der Zerstörung der Welt und der Menschen im Sinne des Satanistischen Prinzips gewidmet hat.

Die Frage ist freilich, wer das sein kann, wer ist so verdorben, wer ist selbst so zerstört und in seiner ganzen Natur korrumpiert, dass er sich die Zerstörung seiner eigenen Art, der Menschheit als Ganzes zur Aufgabe gemacht hat? Nun ja, wir brauchen nicht allzu lange fragen, die Antwort ist seit Jahrhunderten bekannt.

Und freilich muss man an dieser Stelle feststellen, dass ebenso wie es ursprünglich einmal jene gestörten Gemüter gegeben haben muss, die den Teufel und die Zerstörung als Gegenkraft zum Schöpferischen und zum Schöpfer-Gott sich ausgedacht haben, es freilich auch diese kleine Gruppe an Geistesgestörten regelrecht geben muss, die dieses gesamte Projekt, jene überflüssige und geisteskranke Opposition für sich in Anspruch nehmen und vorantreiben und versuchen auf allen Ebenen und mit allen Mitteln die Menschen zu verderben.

Und auch wenn diese Leute sich selbst die Karotte vor die Nase halten, dass sie dann in jener herbeifantasierten satanistischen Welt, in der sie dann das Sagen haben und alle anderen Menschen ihre Sklaven sind, dass sie in dieser Welt dann ein Leben wie im Paradies führen werden, so ist dies doch augenscheinlich ebenfalls nur eine Lüge. Denn die Hölle der Satanisten ist für niemanden ein Paradies, auch für sie selbst nicht.

Es ist eine Lüge. Die Lüge gebiert immer nur wieder neue Lügen. Es ist die Natur der Lüge. So wie die Thermodynamik mit überwältigender Wahrscheinlichkeit immer Chaos (Entropie) gebiert, gebiert jene nicht durch Logik und Wahrheitsliebe kontrollierte Fantasie immer nur unkontrolliert weitere Lügen. Logisch korrekt, aber inhaltlich falsch, weil basierend auf falschen und gelogenen Prämissen.

Denn in einer solchen Welt, in der die Menschen dann gehalten werden wie Vieh, die Menschen Sklavendienst leisten, keinerlei Bildung mehr erhalten, diese Welt ist freilich geprägt von Primitivität und Barbarei, von Gewalt und Kriminalität, eine Welt des Chaos, eine Welt vor der Zivilisierung, auch wenn durch Gewalt und Kontrolle mit großer Mühe und viel Technologie die Barbarei eine Weile niedergehalten werden kann, so ist es doch eine Hölle. Und zwar nicht nur für die Sklaven, sondern auch für die Sklavenhalter, die ja auch in dieser Welt leben müssen.

Wie sich deutlich zeigt, ist diese Vision eine Anti-Vision, und wie könnte das auch anders sein, entspringt sie doch dem kranken Denken der Satanisten.

Es handelt sich dabei nicht um eine Utopie sondern eine Dystopie, aus der Lüge werden immer nur neue Lügen geboren, aus Zerstörung folgt immer nur noch weitere Zerstörung, auf Gewalt folgt immer nur noch mehr Gewalt.

Es ist abzusehen, dass der Versuch ein solches System aufzubauen ebenso erneut schiefgehen wird, wie bereits der Versuch im ehemaligen Ostblock und in allen kommunistischen Ländern auf der Welt n-Mal versucht und vorexerziert.

Die Rote, kommunistische, Zionistische Sklavenwelt war in jedem einzelnen Versuch genau das und nur das: ein Sklavenhaus: in Russland, in Ungarn, in Ost-Deutschland, in der Tschechei, in Rumänien und Bulgarien, in Polen, in Nordkorea, in China bis heute… überall. Überall Sklaven, Unterdrückung, Gleichschaltung, Unmenschlichkeit. Es ist kein ‘Versagen’ der Menschen, die nicht zum reinen Kommunismus taugen… der Kommunismus ist die satanistische Religion, die in eine satanistische Sklavenwelt führt und führen soll. Jede andere Behauptung ist erneut nichts weiter, als eine weitere Lüge.

Eine solche Gesellschaft, die aus wenigen Sklaventreibern und vielen Sklaven besteht, wenn auch die Sklaven noch so sehr unterdrückt werden, kann am Ende doch immer nur zutiefst instabil sein. Denn sie ist ungerecht und spottet dem Menschen, der dazu geboren ist frei zu sein und sein schöpferisches Potential zu leben. Sie spottet dem Menschen, der göttlicher Natur ist und schöpferisch und nicht Sklave einiger weniger Geisteskranker.

Selbst im zivilisierten Rom, wo es nicht nur wenige Sklavenhalter und ebenso viele Sklaven gab, stellte der Aufstand eines einzigen Anführers wie Spartacus eine ernstzunehmende Gefahr für den gesamten Staat dar. 

Wenn das Zahlenverhältnis jedoch so ist, wie die Sklaventreiber, jene gestörten, ambitionierten Satanisten auf dieser Welt es sich vorstellen, wenn also vielleicht 10 Millionen Sklaventreiber auf der Welt 500 Millionen Sklaven befehligen sollen (1 zu 50), so ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses System gegen seine Gewaltherrschafts-Herren richtet enorm hoch.

Egal wie sehr die Sklaventreiber Manipulation, Lüge, Druck, Technik und Biotechnologie und was auch immer ihnen an kranken Methoden noch einfallen mag, verwenden wollen um ihre Sklaven niederzuhalten… früher oder später und wahrscheinlich eher früher als später, werden diese Sklaven sich gegen ihre Herren erheben und sie allesamt niedermetzeln. Zurecht.

Freilich bleibt Satan dann übrig und lacht über diesen ganzen Vorgang. Denn die Zerstörung ist sein Ding und wenn seine eigenen Leute, die versucht haben seine Sache voranzutreiben am Ende alle vernichtet werden und alle getötet werden, so ist das nur sein Plaisir. Denn auch Illoyalität ist eines seiner Merkmale. Und seine Lust ist auch, vielleicht sogar besonders, die Vernichtung seines eigenen Gefolges.

Heute

Doch all dies erkennen die Satanisten heute freilich nicht. Sie sind geblendet von ihrer faschistoiden Vision, sie seien die geborenen Herren der Welt, sie sind geblendet von dem immensen Reichtum den ihre betrügerischen Machenschaften ihnen verschaffen, sie sind geblendet von der Idee, sie müssten nie mehr arbeiten und nichts mehr tun, während ihre Sklaven all die Arbeit übernehmen.

Auch die Verführung durch Lügen ist ein Merkmal Satans.

Denn die Wahrheit ist eine andere: auch diesen ultimativ mächtigen Sklaven-Herren wird nicht nur alle Arbeit abgenommen, sondern sie werden dadurch auch vollkommen abhängig sein von ihren Sklaven. Und diese Abhängigkeit wird und muss ihnen das Genick brechen.

Maseltov.


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