Get a Mac

Ernsthaft. Wer arbeiten will, soll sich nicht mit der Technik abkämpfen müssen, sondern sich eben auf seine Arbeit konzentrieren können. Wer etwas inhaltlich höchst anspruchsvolles versucht, wie eine Studienarbeit oder eine Seminararbeit zu schreiben, Daten von Versuchen im Praktikum auszuwerten und zu einem Bericht zusammenzufassen, oder schlicht seine Vorlesungsnotizen auf einem Laptop notiert, der will sich nicht mit den Tücken der Technik herumschlagen müssen, selbst dann nicht wenn er an dieser Technik in seiner Freizeit grundsätzliches Interesse hat.


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Arbeitsvernichter Windows

Das ist freilich ein bei Microsoft in Redmond/WA weitgehend unbekannter Sachverhalt. Dort ist man in den 1980er Jahren steckengeblieben, als Computer noch abstürzten, als vieles, was man mit einem Computer machen musste Verwaltung und Selbstzweck war und sich alles um das Ding drehte und nicht um den Benutzer und seine Ziele, kurz seine Arbeit. Der Benutzer als Sklave des Computers, der alles tun muss, damit das verdammte Ding weiter funktioniert. Das ist das Weltbild, das man dort offenbar nicht los wird.

Das ist Denke der Frühzeit. Kurz nach den Lochkarten. Heute muss der Computer ein allgegenwärtiges und ansonsten unsichtbares Werkzeug sein, das dem Benutzer Arbeit abnimmt und ansonsten nur das tut was es soll. Absolute Zuverlässigkeit ist keine Utopie mehr, sondern mit dem Mac und OS-X heute Realität. Und diese Utopie, diese Realität kann käuflich erworben werden.

Windows, das noch immer am weitesten verbreitete Betriebssystem der Welt, schert sich aber weniger um den Anwender, als vielmehr um den Gewinn, den man machen kann, wenn man mindere Qualität zum vollen Preis verkauft. Dabei entsteht ein System, das nicht nur selbst instabil ist, sondern auch die Entwicklung mittelmäßiger instabile Anwendungssoftware ermöglicht und Sicherheitsstandards hat, dir auf jeden Fall den Einsatz von Antivirensoftware erfordern. Diese braucht aber wiederum Rechenleistung nicht zu knapp, was die Arbeitsgeschwindigkeit, die für den Benutzer übrig bleibt signifikant verringert.

Jahrzehntelang, seit der Verbreitung von Windows auf allen Arbeitsplatzcomputern Anfang der 1990er Jahre, ärgerten sich die Nutzer über das instabile Verhalten dieses Betriebssystems und damit das unkontrollierbare und instabile Verhalten ihres wichtigsten Arbeitsmittels. Es gibt viele Statistiken darüber, wie viel Arbeitskraft von PCs und Windows vernichtet wurde, obwohl man sich von ihnen doch ursprünglich eine Steigerung der Effizienz erwartet hatte.

Der Erfolg von Apple in den letzten Jahren zeigt, dass immer mehr Menschen erkennen, dass es vor allem die Qualität ist, die bei einem Arbeitsmittel, wie einem Computer darüber entscheiden sollte, womit man arbeitet – und nicht der Preis.

Denn darum geht es: man will effizient von A nach B gelangen und will nicht unterwegs Reifen wechseln, Fenster schließen und ständig neu starten müssen. All das ist überflüssig und sollte für ein effizientes Arbeitsgerät auf ein Minimum reduziert sein.

Genau das kann und tut ein Mac. Er behelligt seinen Nutzer nicht mit Aufgaben, die zu erledigen wären Marke ‘Jetzt dies updaten’ oder ‘Neue Version von jenem vorhanden, soll sie installiert werden’, all das geschieht im Hintergrund ohne dass der Nutzer davon Notiz nehmen muss. Er stürzt selbstverständlich nie ab und die Überwachung der Software-Entwicklung ist so rigide, dass auch Programme von Drittherstellern gut sein müssen, sonst gelangen sie nicht ins System des App-Store.

Es ist müßig hier ein Loblied auf den Apple Macintosh anzustimmen. Nur so viel: wer einmal einen verwendet, will nie mehr etwas anderes, schon gar nicht Windows.

Linux

Ach und freilich: da gibt es noch den Bastler-Computer mit Linux. Lasst Euch einen guten Rat geben:…


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