177 Waren wir auf dem Mond?

Waren wir nun auf dem Mond?

Die Mondlandung. Waren wir nun auf dem Mond - oder nur auf einer Bühne? Das ist die Frage.
Die Argumente dafür wiegen beinahe ebenso schwer, wie die dagegen.
Wem geben Sie den Vorzug?
Dem Glauben oder dem Zweifel?


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20.07.1969 Mare Tranquilltatis (das Meer der Ruhe)/Luna Eines voraus: verglichen mit den anderen ‘Verschwörungstheorien’, die hier diskutiert werden ist die Frage, ob tatsächlich Menschen auf dem Mond gelandet sind in ihrer Bedeutung nachrangig. Denn beim Mord an JFK und beim 11. September geht es um handfeste politische Ereignisse, die Jahrzehnte nachfolgender Politik prägten, während die Mondlandung ein Prestigeprojekt war, das allenfalls propagandistischen Zwecken dienen konnte, aber in erster Linie keinerlei praktische Bedeutung hatte.

In Wahrheit scheint es sogar so, dass die Verschwörungstheorien um die Mondlandung nach dem 11. September wieder aufgekocht sind, möglicherweise, um die viel bedeutenderen Verschwörungstheorien um den 11. September zu diskreditieren und die Menschen, die hier sich kritisch äußerten mit Spinnern zu assoziieren. Ein gerne genommenes Manöver der Propaganda.

Mondlandung Verschwörung

Im Juli 1969, wenige Monate vor Ende der von JFK 1961 angekündigten Frist (before the decade is over) landeten die Herren Armstrong und Aldrin also auf dem Mond.

Was ist an dieser Aussage zweifelhaft? Sehr vieles.

Mondlandung

Fraglos starteten mit Apollo 11 bis 17 insgesamt 7 große Saturn V Raketen von Cape Canaveral aus in den Weltraum. Das haben alle gesehen. Wahrscheinlich waren sie auch mit den jeweiligen Astronauten bemannt. Doch was im Weltraum passierte, darüber gibt es nur eine einzige Quelle: die NASA und deren Glaubwürdigkeit ist zweifellos erschüttert.

Es steht auf der Kippe. Waren die NASA-Missionen Apollo 11 bis Apollo 17 nun auf dem Mond, oder verbrachte man nur Zeit in der Erdumlaufbahn, während in den NASA-Studios die Mondszenen mit zeitgenössischer Tricktechnik gedreht wurden?

Grund genug für die eine wie die andere Variante gibt es. Hier einige Details, die mir weniger abgegriffen und spannender erscheinen als das übliche Oevre:

»Van-Allen-Gürtel? Ich bin mir nicht sicher, ob wir so weit hinaus geflogen sind.«

Diesen Satz sagte der Pilot des LEM von Apollo 12 Alan Bean in einem Interview auf die Frage, wie sie es eigentlich geschafft haben, den strahlungsreichen Van-Allen-Gürtel unbeschadet zu durchfliegen. Nochmal, weil es so schön war (wortwörtlich): »Ich bin mir nicht sicher, ob wir so weit hinaus geflogen sind, um den Van-Allen-Gürtel zu erreichen, vielleicht haben wir.«

Für alle zum Mitschreiben, um die Bedeutung dieses Satzes wertzuschätzen: Der Van-Allen-Gürtel beginnt bei 500 km über der Erde und reicht hinaus bis mindestens 25.000 km. Der Mond ist 300.000 km von der Erde entfernt. Jeder, der den Mond erreichen will, muss den Van-Allen-Gürtel komplett durchqueren.

Freilich, so radikal dieser Satz klingen mag, vor allem in den Ohren von Verschwörungstheoretikern, die nur auf solche Aussagen warten, so sehr muss man einräumen, dass es sich auch um eine unglückliche Aussage, ein Missverständnis, eine falsche Erinnerung handeln kann. Nur weil man rufen kann: er hat es gesagt! er hat es selbst gesagt! Er hat es endlich gesagt!, muss das noch nicht die Wahrheit sein oder ein Beweis.

Andererseits: selbst die hochfliegendste Mission der Space Shuttles, die noch weit weit unterhalb des Van-Allen-Gürtels unterwegs waren, berichteten, dass sie trotz ihres gegen Strahlung abgeschirmten Cockpits, trotz abgeschirmter Raumanzüge, bei geschlossenen Augen Lichtblitze sahen, die von Strahlungszeichen des Van-Allen-Gürtels auf Ihrer Netzhaut entstanden sind.

Keiner der Apollo Astronauten berichtet auch nur ansatzweise etwas dieser Art. Da diese sich jedoch nicht nur in die Nähe des Van-Allen-Gürtels bewegt haben, sondern diesen angeblich mehrere Stunden lang durchquert haben, sollten Sie noch wesentlich stärkere Effekte erlebt haben. Insbesondere sollten auch die fotografischen Filme in den Kameras von dieser Strahlung massiv beeinflusst worden sein.

Von nichts dergleichen berichten jedoch die Astronauten oder die NASA. Sie bleiben bei der Spaziergang-Version.

Immerhin Alan Bean war bereit es auf die Bibel zu schwören, dass er auf dem Mond war.

Aber amüsant ist es schon.


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Warum wollte Neil Armstrong nicht auf die Bibel schwören?

Warum trat NASA Direktor James Webb kurz vor der Mondlandung zurück?

Waren wir NICHT auf dem Mond?