171 22.11.63 Dallas/Texas

Dallas, Texas, 22. November 1963. Der amerikanische Präsident John Fitzgerald Kennedy wird von einem verwirrten Einzeltäter mit dem dritten von drei Schüssen von Hinten in den Kopf getroffen.

Was ist an der Aussage zweifelhaft? Nahezu alles.


…lesen Sie dies und mehr in: Gedankenspiele Thema 1: JFK
…oder in: Gedankenspiele 7


JFK Attantat

Jeder, der den Super-8 Film von Abraham Zapruder gesehen hat, der die entscheidenden Sekunden des Attentates zeigt, sieht überdeutlich, dass der 100% tödliche Kopfschuss nicht von hinten und nicht von Oben gekommen ist, sondern von vorn, von rechts und von unten. JFK wird von der Wucht des Geschosses nicht nur der Schädel an von der rechten Schläfe nach hinten aufgerissen, ein großer Teil seines hinteren Schädels wird weggeschleudert und landet auf dem Kofferraumdeckel des offenen Lincoln Towncar wo ihn Jackie unter Schock versucht einzusammeln. Er wird nach hinten und nach links geschleudert und zwar durch einen Aufschlag von unten.

Wenn der tödliche Schuss aber von vorn kam, und dabei ist völlig egal, ob von Vorn oben vom ‚Grashügel’ (Grassy Knoll) oder von Vorn unten (aus dem Kanal), dann kann L. H. Oswald im hinter dem Tross liegenden Schulbuchlagerhaus definitiv nicht der Täter sein (egal ob er am Fenster war oder tatsächlich zum fraglichen Zeitpunkt in der Kantine), sondern dann gibt es mindestens einen zweiten eigentlichen Täter.

Die mir am wahrscheinlichsten erscheinende Variante (und ich versuche erst gar nicht meinen Eindruck durch die vielen, nicht zu sagen unzähligen Fakten, Indizien und Details, Meinungen und Theorien, Hypothesen und Gerüchte, die ich berücksichtige zu untermauern) ist diese: Kennedy hatte es sich mit vielen mächtigen Personen und Institutionen verscherzt. Er hatte Allen Dulles als CIA-Chef abgesetzt, er hatte die Black-Operations-Gruppe der CIA und gewaltbereite Exil-Kubaner mit dem Schweinebucht-Fiasko massiv gegen sich aufgebracht, er hatte die Macht von FBI Godfather J. Edgar Hoover beschnitten, er wollte der FED ihre Einkommensquelle nehmen, den großen Militär-Ausrüstern wollte er den Vietnam-Krieg vermiesen und sein Vize Lyndon Johnson hatte wohl schon öfter Männer, die ihm im Weg waren von qualifizierten Dienstleistern beseitigen lassen. Allen war Kennedy ein Dorn im Auge. Dem CIA, dem FBI, der Hochfinanz, dem Militär und der dazugehörigen Industrie, selbst seinem eigenen Vizepräsidenten – nur dem Volk nicht, denn in dessen Interesse waren all diese von Kennedy angestoßenen Entwicklungen.

All diese Herrschaften und noch einige weitere Nutznießer, wie angeblich Tricky Dick Nixon, trafen sich angeblich am Vorabend des 22.11.1963 in Dallas um sich gegenseitig zu bestätigen, dass alles am Laufen ist und es kein Zurück mehr gibt.

Also haben sie ihn beseitigt. So wie man derartige Dinge in Texas schon immer gelöst hatte. In Texas, im Lande von Lyndon Johnson und…


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siehe auch:

Der Film von Abraham Zapruder

Bobby Kennedy

Jack K.

Die Legende von Jack und Abe

George H.W. Bush

11. September 2001 New York

In Plain Sight