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Weiber-Sprache

Die Anzahl der gesellschaftlichen Fehlentwicklungen ist heute derart groß, Mängel und daraus resultierende Schäden so vielfältig, dass man kaum hinterherkommt, sie zu beschreiben, zu kritisieren, Veränderung anzumahnen – oder wenigstens nur die komplexen und weitreichenden negativen Folgen aufzuzeigen.


…lesen Sie dies und mehr in: Gedankenspiele 15

…und als Hörbuch: Gedankenspiele 15 Hörbuch


Die gesamte Gesellschaft bewegt sich in eine falsche Richtung, eine unnatürliche Richtung, wird bewegt in eine ungesunde, zerstörerische, lediglich scheinbar fortschrittliche Richtung. In Wahrheit werden grundlegende Akzente gesetzt, die nur eines wollen und erreichen: Chaos und Zerstörung. Und dies hier ist nur ein Versatzstück von Vielen… aber ein wichtiges. ‘Der Mensch denkt in Sprache…’ schrieb ich vor einem Jahrzehnt. Es geht erneut um die Sprache… und ihre Auslöschung, ihre Verkrüppelung in die Bedeutungslosigkeit.

Wie ich bereits in meinem allerersten Artikel vor über 20 Jahren geschrieben habe (Artikel 2: Emanzipation), ist genau diese ‘Emanzipation der Frau’, also das völlig über jede Gebühr Bedeutung und Macht zugeschachere zugunsten von Frauen in unserer Gesellschaft das zentrale Problem, das so viel Schaden, so viel Zerstörung anrichtet, dass es durch nichts gerechtfertigt ist.

Und ich bin zudem der Überzeugung, dies alles geschieht nicht durch Zufall, nicht als Unfall, nicht als Unglück, sondern die Geldgeber, die diese Fehlentwicklung befördern wissen sehr genau, was sie da tun. Sie wissen sehr genau, dass sie mit der Dominanz der Frau in der westlichen Gesellschaft letztlich nur eines herbeiführen: die Zerstörung der westlichen Gesellschaft. Damit den Untergang unserer Zivilisation.

Denn die westliche Gesellschaft, die auf Vernunft und Wissenschaft basiert, war von je her eine Gesellschaft der Männer. Sie hat durch maskuline Tugenden und durch die typisch maskuline, analytische, links-hemisphärische, verstandesorientierte Denkweise ihre sämtlichen Erfolge erreicht.

Es ist kein Mangel, dass in dieser Gesellschaft Frauen keine dominierende Rolle gespielt haben, sondern konstituierende und entscheidende Voraussetzung für den Erfolg, für den Aufstieg, für die Bedeutung, für den extrem hohen Lebensstandard unserer Zivilisation.

Das Ganze geht so weit, dass man durch diese hier offenbarte Kenntnis beinahe alle Fehlentwicklungen und Probleme unserer heutigen Welt erklären kann. Allein die Kenntnis, dass Männer und Frauen nicht gleich sind, sondern komplementär, elementar verschieden, aber einander ergänzend, erklärt beinahe jede einzelne Verwerfung unserer heutigen Gesellschaft.

Allein das sollte aufhorchen lassen, denn allein die Statistik, die Mathematik gibt vor, dass im Mittel jeder negativen Entwicklung eine positive Entwicklung gegenüber stehen sollte. Aber das ist nicht der Fall. Negative Entwicklungen häufen sich zuletzt, türmen sich zu unüberwindlichen Dämmen, zwischen Vernunft und Wahnsinn. All das ist kaum vorstellbar, ohne dass ein Plan dahinter steht, der die Menschen beständig in die falsche Richtung drängt, der Ihnen beständig falsche Ziele und kranke Ideale fortsetzt, sie verführt und zum Falschen hin drängt. Allein das sollte aufhorchen lassen!

Und einmal mehr betrifft es auch und vor allem die Sprache, was da schief läuft – weil von den Tonangebern befördert wird, dass es schief läuft.

Und das Element der Sprache ist entscheidend, denn wie wir bereits dargelegt haben ist Sprache nicht nur das Mittel mit dem der Mensch denkt, sondern auch die Logik in der sich sein Denken vollzieht.
Mithin bedeutet das: eine Sprache, die Logik und Trennschärfe entbehrt, die mehr Lautäußerung ist denn Inhalt, nimmt den Sprechern, also den Menschen, die Fähigkeit klar und unbestechlich zu denken, macht sie zu labernden Kretins, statt zu kritischen Denkern – oder gar mündigen Bürgern.

Sprache von Frauen und Männern

Bekanntermaßen sprechen Frauen und Männer, so wie sie alles komplementär und ungleich tun auch in ganz grundlegend unterschiedlicher Weise.

Ganz entsprechen dem, dass Männer eben die linke, die analytische Hirnhälfte, die an Vernunft orientierte Hirnhälfte primär benutzen und Frauen aber die rechte, die emotionale, die ganzheitliche die holistische Hirn-Seite benutzen – so sprechen Frauen eben auch anders als Männer.

Und dies ist in beiden fällen, weder bei den Männern, noch bei den Frauen ein Fehler, sondern schlicht eine Eigenschaft. Sie hat sich in der Entwicklung des Menschen so herausgebildet und ist für beide in ihrer jeweiligen von der Natur so ihnen zugedachten Rolle von Vorteil. Die Natur hat beide, Mann wie Frau für ihre Aufgabe ideal ausgestattet. Nur eben nicht Frauen für männliche Fragen und nicht Männer für weibliche Fragen. Dafür benötigen sie den jeweils den Anderen.

Das Umfeld, für das die Kommunikation von Frauen und Männern entstanden ist, ist nun ebenso grundverschieden: während Männer gemeinsam auf die Jagd gingen und sich tagtäglich unter Einsatz ihres Lebens wilden Tieren und den Gefahren der unerbittlichen Umwelt stellten, leben die Frauen zu Hause, sammelten im Umfeld ihres Lagers ein wenig Holz für das Feuer, sammelten vielleicht ein paar Beeren und achtet vor allem auf die Kinder.

Und so haben sich, ganz entsprechen dieser beiden sehr verschiedenen Aufgaben auch zwei sehr verschiedene Arten miteinander zu kommunizieren entwickelt:

Der Mann, stets konfrontiert mit der harten Realität, muss auch hart und eindeutig kommunizieren. Er benutzt seine verstandesorientierte und wenig emotionale linke Gehirnhälfte, um eindeutig Fakten zu kommunizieren und zwar ohne viel Verzierung, ohne Brimborium drum herum, schlicht das, was gerade Sache ist. Kurz, präzise, schnörkellos. Andere Männer, die mit ihm in diesem lebensgefährlichen Beruf agieren, verlassen sich darauf, dass seine Auskünfte klar, eindeutig, kurz und realitätsnah sind.

Wenn ein Mann sagt »da ist ein Bär«, meint er »da ist ein Bär«.

Er meint nicht, wie eine Frau vielleicht »ich hätte gerne heute zum Mittag vielleicht etwas nettes«, er meint nicht »ich kann dich nicht leiden«, sondern er meint schlicht »da ist ein Bär«, Vorsicht, höchste Lebensgefahr, aufpassen!

Wenn eine Frau sagt »ich finde, heute ist der Tag besonders schön«, kann es sein dass sie meint, »ich mag dich Freundin«, oder es kann sein dass sie meint »vielleicht könntest du auf meine Kinder aufpassen« oder es könnte auch sein, dass sie meint »ich fühle mich wohl, ich weiß gar nicht genau warum, aber ich möchte es einfach mitteilen«.

Der Wortlaut hat bei einer Frau selten etwas mit dem zu tun, was sie wirklich sagen will.

Man beschreibt diese beiden verschiedenen Arten zu kommunizieren als offene und verdeckte Kommunikation. Die offene Kommunikation der Männer sagt ganz eindeutig und klar, worum es geht, was die Situation ist ohne jeden Spielraum, ohne jede Interpretation, ohne jeden Zweifel. Es muss im Zweifelsfalle schnell gehen, die Situation benötigt eine möglichst genaue Beschreibung der Tatsachen, es ist weder Zeit für Interpretation noch für irgend einen Spielraum.

Die Frauen dagegen kommunizieren verborgen. Sie lassen Spielraum, sie möchten sich in ihrem sozialen Gefüge im Zweifelsfall auch aus der Situation, in die sie sich durch eine dumme Aussage hineinmanövriert haben, auch wieder herauswinden können. Daher bleiben sie unklar, sprechen in Andeutungen, wollen interpretiert werden, sagen nicht klar was sie denken, sondern deuten es nur an. Ihr Umfeld im Lager, die anderen Frauen, die Kinder ermöglicht diesen eklatanten Mangel an Präzision. Es goutiert ihn sogar. So werden viele überflüssige Konflikte von Anfang an vermieden. Es wird praktisch mehr mit dem Klang der Stimme Harmonie erzeugt, als dass die Worte harte und konkrete Information beinhalteten. Und das ist für dieses Umfeld, geschützt im Lager, im Umgang der Frauen untereinander und mit den Kindern perfekt angepasst.

Offensichtlich ist, dass die männliche Sprechweise sich an der Realität orientiert, hart an den Fakten, hart an den Problemen und an ihrer Lösung.

Und dies ist die entscheidende Grundlage für die westliche Gesellschaft, die Grundlage für den Erfolg der Wissenschaften, wie der darauf aufbauenden Ingenieurwissenschaften, wie generell der westlichen Sicht auf die Dinge, die sich immer an Fakten versucht zu orientieren und diese mit klaren Überlegungen verknüpft.

Die weibliche Sprechweise gilt zwar in unserer modernen falschen Sicht als die elegantere, sie lässt Bewegungsspielraum, sie überlässt vieles der Interpretation, sie ist unklar, gefällt sich in Andeutungen, scheut Kritik und Probleme, ignoriert damit aber auch die Möglichkeit zur unausweichlichen Konfrontation mit den Fakten, ignoriert die Möglichkeit zu Verbesserung, Weiterentwicklung, überhaupt zum Finden einer Lösung. All das, die weibliche Sprech- und Denkweise ist genau nicht Teil des Erfolgs der westlichen Welt, sondern läuft ihm zuwieder und ist auch deswegen bis vor Kurzem nicht Konsensus der Gesellschaft gewesen.

Man könnte sogar soweit gehen, zu sagen, dass alle Gesellschaften die sich der femininen, der matriarchalischen, der weiblichen Sicht auf die Dinge und der weiblichen Sprechweise bedienen damit automatisch und offensichtlich bald untergehen werden, denn sie orientieren sich nicht an Tatsachen, nicht an Fakten, sehen nicht die Probleme die zu lösen wären, sondern agieren allein aus Gefühl, sehen soziale Interpretation, eben weibliche, verdeckte Kommunikation, Unklarheiten, oft Lügen, alles Dinge, die weder Technik noch Wissenschaft voranbringen kann, weil diese einzig und allein auf Fakten basieren.

In einer Gesellschaft die jedoch ohne Unterlass versucht, die Unterschiede zwischen Mann und Frau hinfortzudiskutieren, kommt es genau deshalb zu einer nicht enden wollenden Zahl von Fehlentwicklungen und Missverständnissen.

Gesellschaftlicher Druck*

Und so nimmt es nicht Wunder, dass durch die überbordende Emanzipation auch die Männer heutzutage regelrecht dazu gezwungen werden in dieser weiblichen Art zu sprechen, wenn ein Mann sich klar in Zahlen, Daten und Fakten ausdrückt, kurz, präzise, ohne Spielraum, vielleicht sogar kritisch, skeptisch, objektiv, so wird er neuerdings als roh und ungehobelt, als grobschlächtig als aggressiv bezeichnet und es wird versucht ihm seine originäre, klare, männliche Sprache und Denkweise zu rauben.

Nun finden sich freilich zwei verschiedene Fraktionen von Männern:

die einen die sich ihrer klaren Sprechweise und ihrer eindeutigen Aussagen nicht berauben lassen und…

…die anderen, die versuchen den Frauen zu gefallen und versuchen dem Druck der Gesellschaft nachgeben, die von ihnen verlangt sich weich, unklar, einfühlsam und subjektiv, einschmeichlerisch und soft zu auszudrücken.

Und freilich sind es dann genau diese Softies, diese nicht-mehr-Männer, diese Frauen in Männerkleidern, die dann die richtigen Männer in derselben Weise wie auch die Frauen attackieren, sie seien ungehobelt, sie würden aggressiv formulieren, sie wären unsensibel und man könne nicht mit ihnen sprechen, man müsse sie das Raumes verweisen.

Und dies ist augenscheinlich eine Katastrophe für die westliche Welt.

Denn wie wir oben gesehen haben, beruht freilich die gesamte westliche Zivilisation und ihr gesamter Erfolg genau auf der Sichtweise des Mannes, genau auf Zahlen, Daten und Fakten, auf der wissenschaftlich klaren Sicht auf Messungen, Beobachtungen und daraus abgeleitet klaren, kühlen, verstandesmäßigen Überlegungen über die Beschaffenheit der Realität.

Ohne diese Denkweise sind die moderne Wissenschaft ebenso wenig wie die Ingenieurwissenschaften, aber auch ebenso wenig die moderne Medizin und Juristerei denkbar.
Das bedeutet sowohl Rechtsprechung als auch Gesundheit, technischer Fortschritt, wie überhaupt die wissenschaftliche Methode, beruht allein auf dem maskulinen Denken, auf dem Denken verstandesmäßiger Fakten, auf einem klaren Denken und einer klaren Beobachtung der Realität.

Nun soll noch einmal jemand fragen oder in Frage stellen, dass 99\% aller bedeutenden Wissenschaftler, Ingenieure, Mediziner und Juristen alle Männer waren – und auch sein sollten. Es ist eine lächerliche Lüge, dass dies auf der ‘Unterdrückung’ von Frauen basiert. Es basiert in Wahrheit darauf, dass Frauen sich für die Denkweise, die in diesen Bereichen erforderlich ist, weder interessieren, noch eignen. Es basiert darauf, dass die Frau in ihrer gesunden und natürlichen Ausprägung keinerlei Interesse an einer Betätigung im Bereich des kalten, verstandesmäßigen Denkens hat.

Wer also nun versucht diese maskuline Denk- und Sichtweise zurückzudrängen, wer Männer ermutigt zu denken und zu reden wie Frauen, wer Frauen ermutigt ihre weiche und wenig realitätsorientierte Sichtweise zum Besten zu geben und in ihrer charakteristischen, unbelehrbaren und kindischen, pseudo-religiösen Attitüde zu verfechten, hat augenscheinlich nichts anderes im Sinn als unsere westliche Zivilisation komplett zu zerstören und ihre Grundfesten zu erschüttern.

Freilich wird das getan unter dem Deckmäntelchen, jedewede Form von Veränderung bedeute automatisch Fortentwicklung und Verbesserung (was freilich nicht der Fall ist). So wird auch die Zersetzung erprobter und gut funktionierender Strukturen zwischen Mann und Frau seit Jahrzehnten zerstört und das ganze dann als ‘Fortschritt’ getarnt. Es bleibt aber nichts weiter als Zerstörung.

Das ist augenscheinlich das Ziel und es liegt auf der Hand, dass wir dies nicht zulassen dürfen. Und der Ur-Fehler des gesamten Dilemmas, in dem unsere Zivilisation heute steckt, liegt in der Emanzipation.

Wer die Frau auf eine Ebene stellt mit dem Mann, ignoriert absichtlich und willentlich, dass es keine Gleichheit zwischen Mann und Frau gibt, nicht geben kann und auch nicht geben sollte. Frauen haben ihre Talente im sozialen Umgang, im Umgang mit Kindern, in den weichen Dingen, darin, ein Heim zu schaffen, Kinder zu gebären und sie aufzuziehen.

Die äußere Welt, die voller Gefahren ist und voller Unwägbarkeiten, denen allein durch die Beobachtung von Fakten und eine klare und harte Sicht auf die Realität begegnet werden kann, ist nicht die Sache der Frau und sollte es auch nicht sein. Denn die Natur hat es so eingerichtet dass sie dafür gänzlich ungeeignet ist.

Wer also nun durch die sogenannte ‘Emanzipation der Frau’ die Frau den Mann gleichstellen will und damit auch sie hinaus in diese fremde und kalte Welt stoßen will, wer dem Mann Macht über die Außenwelt wegnehmen und sie der Frau in die Schuhe schieben will, der will augenscheinlich nur eines: die westliche Welt, die unsere Zivilisation und alles was daraus erwachsen ist und damit zusammenhängt schwächen und zerstören.

Und das ist nicht der Vorteil der Frau, das war nie der Vorteil der Frau, sondern es ist zu ihrem Nachteil, ebenso wie zum Nachteil des Mannes, ebenso wie zum Nachteil der Kinder – es ist der Nachteil von allen. Und die Sache geht noch weiter als nur über ein Gesellschaftliches Maß hinaus, das Ganze ist ein zivilisatorisches Problem!

Und dies erklärt freilich warum mit solch extremer Sorgfalt und mit solchem Nachdruck dafür gesorgt wird, dass die Gleichheits-Ideologie zwischen Mann und Frau durchgesetzt wird: denn hier laufen ganz viele Mechanismen der Gesellschaft zusammen und eine falsche Weichenstellung an dieser Stelle resultiert in einer Vielzahl von falschen Weichenstellungen und drastischen Folgen die daraus abgeleitet werden.

Frauen trennen nicht

Sie können es nicht.

Freilich, es ist offenbar: Frauen denken mit der rechten Gehirnhälfte, sie ‘denken’ emotional, ganzheitlich, holistisch. Also: sie ‘denken’ nicht im eigentlichen Sinn, nicht wie der Mann es tut. Mehr in einem liberal gedachten, erweiterten Sinn von ‘denken’. Einem Sinn, in dem man der Frau gerne etwas zugestehen möchte, sie nicht beschädigen oder kränken möchte. Aber die Fakten sind andere…

Heißt: Frauen trennen nicht analytisch, erleben alles zugleich, alles parallel, alles ist eins.

Das ist erstmal keine schlechte Sache. Damit ist ihr Erleben lediglich grundsätzlich anders, als das des Mannes, sie integrieren die Dinge, sehen alles im Zusammenhang, fühlen jede Nuance.

Der Mann tut dergleichen nicht. Er trennt die Dinge. Er kann unterscheiden, was etwas mit etwas anderem zu tun hat – und was nicht. Um ehrlich zu sein: das ist, was man ‘denken’ im engeren Sinne nennt. Die Dinge auftrennen ‘analysieren’, die feinen Unterschieden herausarbeiten und dadurch verstehen. Das andere ist nur unscharfes, ununterscheidbares fühlen.

Aber diese Fähigkeit der Frau, holistisch und weich zu empfinden ist wichtig: im Umgang mit anderen Frauen, im Umgang mit Kindern befähigt dies die Frau stets einfühlsam zu sein und weich und intuitiv ‘emotional klug’ zu entscheiden, Harmonie und Empathie zu befördern, ein Heim zu schaffen, wärme und das subjektive Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Das geht dem Mann von Natur aus ab. Er schafft Sicherheit, indem er Fakten schafft, nicht irgend eine nebulöse Atmosphäre, scheinbarer, ‘gefühlter’ Sicherheit.

Eine der bevorzugten Leistungen des männlich-analytischen Verstandes ist das Auftrennen der Dinge: wenn wir über A sprechen, sprechen wir über A und nicht über B. Wenn wir über B sprechen nicht über A.

Die Frau ‘denkt’ augenscheinlich anders: sie denkt ganzheitlich. D.h. sie ist nicht in der Lage zu trennen wenn sie von A spricht, dann kommt sie auf B und dann auf C – ohne überhaupt nicht zu bemerken, dass sie Grenzen überschreitet, dass sie Dinge miteinander vermischt, die nicht zusammen gehören, die nichts miteinander zu tun haben und dass diese Vermischung, diese grenzenlose Sicht, entscheidende Informationen über die Dinge und ihr Zusammenwirken verschleiert und verbirgt.

Diese Art zu denken ‘verwirrt und unanalytisch’ zu nennen heißt die Sache auf den Punkt zu bringen. Lediglich durch die Auftrennung, in Worten genannt die ‘Definition’, ein Ziehen von Grenzen zwischen den Dingen und den Begriffen macht die Komplexität der Welt halbwegs handhabbar. Man muss unterscheiden, ob man angesichts des Bärs, der vor einem steht nun die Schönheit der Blume bewundern will – oder besser nicht.

Wenn dagegen alles mit allem verbunden ist, wenn wir von Höxchen auf Stöxchen weg von A über B nach C und zu D kommen und nicht bemerken dass wir die Grenzen der Argumentation verlassen und damit auch die Grenzen jedes vernünftige Nachdenkens, dass wir uns der Verwirrungen des Durcheinanders hingeben, statt genau zu unterscheiden, wovon wir sprechen, wohin wir wollen, was die Fragestellung ist und wo eine Antwort liegen kann, so geben wir uns dem totalen Chaos hin, dem Gegenteil von Kontrolle, dem Gegenteil von Technik und Fortschritt, dem Gegenteil von Wissen und Wahrheit.

Freilich möchte ich nicht bestreiten, dass es auch Frauen gibt, die diese Fähigkeiten erlernen können, die im männlichen, linken Teil ihres Hirns denken können und dies nach Kräften tun.

Doch dem stehen zwei Dinge entgegen: erstens die Frau hat kein wirkliches Interesse daran. Ihr angeboren ist das Interesse an der Familie, an Kindern, an einem Heim, an Fortpflanzung, an Partnerschaft, an Leben und Wachsen, an ganzheitlichen und holistische Dingen, an sozialem Umgang und der Meinung anderer Menschen. Alles im Übrigen sehr gute und wichtige Dinge, herausragende Dinge, sehr ehrenhafte Dinge.

Allein eine kontroverse Meinungen zu vertreten, und den sozialen Druck auszuhalten, fällt einer Frau enorm schwer. Das bedeutet, selbst wenn sie erlernt analytisch zu denken, selbst wenn sie die wissenschaftlich-technische Sichtweise des Mannes nachahmt, so ist sie doch charakterlich noch immer nicht imstande ihre Überzeugung auch gegen den Druck einer Gruppe oder sogar der ganzen Gesellschaft zur Durchsetzung zu verhelfen. Sie bleibt ein Mitläufer, sie bleibt schwach, sie wird ihre Position aufgeben und ihrem Instinkt folgen, ihrem emotionalen Instinkt folgen und ihre Meinung der Mehrheit unterordnen und anpassen.

Das macht sie zum hervorragenden und deswegen auch bevorzugten Sklaven. (siehe Artikel 201 ‘Wem gehört die Frau?’)

Und hier erblicken wir nun genau auch den Grund, weshalb Frauen verstärkt als perfekte Marionetten in politische Ämter befördert werden: selbst wenn sie hin und wieder Dinge tun müssen, die ihren eigenen Überzeugungen widersprechen, so werden sie sich doch immer beugen. Frauen sind die idealen Marionetten, weil sie die idealen Sklaven sind. Sie haben keinen eigenen Standpunkt, den sie gegen alle Wiederstände vertreten, sie sind niemals der Fels in der Brandung, sondern immer nur der Korken auf den Wellen, das Fähnchen im Wind.

Ideale Sklaven, ideale Marionetten.

Und genau deshalb werden Frauen in der Gesellschaft befördert: weil sie schwach sind, weil sie es ermöglichen, dass andere sie aus dem Hintergrund kontrollieren und keinerlei Widerstand zu erwarten haben – ganz anders als bei einem männlichen Gegenpart.

Und deswegen werden Männer, die mit weiblichen Denkweisen glänzen in der Gesellschaft befördert, die keine eigenständigen und maskulinen Sichtweisen mehr haben, sondern weibische, unklare, verhandelbare, kompromissbereite…

Männliche Zivilisation

Und daher werden neuerdings Männer darin bestärkt, dass auch Männer so sein sollen, weich, unklar, angepasst, unsicher, emotional… schwul… – sonst sind sie böse.

Treten wir also noch einen weiteren Schritt zurück und betrachten das noch größere Gesamtbild:

In dem den Männern die männliche Denkweise aberkannt wird, indem Männer denken sollen wie Frauen, wird ihnen auch ihre Maskulinität aberkannt.

Das bedeutet, eine Gesellschaft, in der niemand mehr maskulin denkt, wird die Freiheit letztlich unterliegen, denn die Kampfbereitschaft, der Drang zur Freiheit ist eine maskuline Eigenschaft.

Frauen kämpfen nicht

Frauen tendieren dazu sich immer unterzuordnen. Je mehr Druck, desto mehr beugt sich die Frau, ordnet sich unter.

Das ist unter anderem auch der Grund, weshalb es so viele Partnerschaften gibt, in denen die Frau durch die Gewalt des Mannes unterdrückt wird. Es ist eine Eigenschaft der Frau – sich versklaven zu lassen.

Der Mann ist hier anders: je höher der Druck ist, der auf ihn ausgeübt wird, sich zu beugen, umso stärker wird sein Widerstand.

Daher halte ich es erneut nicht für einen Zufall, dass maskuline Denkweisen, die auf Freiheit, Eigenständigkeit, Vernunft, und Unabhängigkeit, auf Stärke ausgerichtet sind, in unserer Gesellschaft, die wiederum auf Sklaverei und Kontrolle, auf Unterdrückung und Kommunismus hin ausgerichtet werden soll, zerstört werden sollen.

Denn damit zerstört man implizit die Wehrhaftigkeit der Gesellschaft gegen solche totalitären Tendenzen, man zerstört den inhärenten Freiheitsdrang der (männlichen) Hälfte der Gesellschaft.

Denn die Frau hält es immer für klüger, sich unterzuordnen, sich zu beugen, sich dem Druck zu ergeben und darüber ein akzeptables dasein zu finden.

Sie ist auch dazu in der Lage, denn in dieser Rolle wird sie attraktiv für Männer, die sie dann instinktiv schützen.

»Ein Mann der sich unterwirft ist lediglich ein Arbeitssklave, ein Tier, dass ausgebeutet wird und getötet.«

Für den Mann gilt das freilich nicht. Ein Mann der sich unterwirft ist lediglich ein Arbeitssklave, ein Tier, dass ausgebeutet wird und getötet. Für den Mann ist das dasein als Arbeitssklave, als unfreier Abhängiger komplett nicht nur unattraktiv sondern inakzeptabel.

Und aus diesem Grund werden männliche Denkweisen, wird Maskulinität an sich, wird der Mann an sich in seiner Grundstruktur als das Böse gebrandmarkt – um die Wehrhaftigkeit der Gesellschaft, diesen natürlichen Widerstand der Gesellschaft gegen totalitäre, kontrollierende Systeme im Vorfeld bereits zu zerstören.



Innergesellschaftliche Dimension

Und das ganze hat freilich auch eine inner-gesellschaftliche Dimension. Ebenso wird nun auch Männern implizit verboten, eine kontroverse Meinungen zum gesellschaftlichen Konsens zur Schau zu stellen, sie werden kritisiert, wenn sie Kritik üben, wenn sie eine eigene Meinung zeigen die andere nicht zwingend teilen.

Legitimiert wird diese innergesellschaftliche Zensur durch Kampagnen wie ‘Hate Speech’ und dergleichen, die es sich erlauben in der Gesellschaft zu etablieren, dass jeder es sich heraussuchen kann, welche Meinung er überhaupt noch anhört, oder gleich pauschal ablehnt. Eine katastrophale Entwicklung.

Besonders die Frauen, die in früheren Zeiten die Männer haben machen lassen und streiten lassen, um des besten Ergebnisses willen, werden von der harten und klaren Art der Männer, die Dinge auszufechten verängstigt, daher versuchen sie die Männer zu zwingen weniger hart, weiblich zu streiten, also mit Lüge und Intrige, mit versteckten Aktionen, unmännlich, weibisch.

Damit verändert die Frau, letztlich durch ihre sexuelle Macht über die schwachen nicht-mehr-Männer, die den Frauen gefallen wollen und allein deshalb den Krieg gegen die starken Männer mitfechten, die gesamte Gesellschaft hin zu einem wehrlosen und harmoniebedürftigen Zustand – und öffnet damit den Feinden von Freiheit und Gerechtigkeit Tür und Tor.

Und diese Schwäche – denn Stärke ist eine Tugend und nichts, was man einfach so ganz von selbst erlangt – ist verführerisch und leicht und die Männer lassen sich allzu leicht zu Memmen und Feiglingen umfunktionieren.

Im selben Atemzug werden diese Memmen für Frauen sexuell unattraktiv, denn Frauen sind fest darauf programmiert Stärke in Männern am meisten von allem wertzuschätzen. Stärke, körperlich wie geistig, charakterlich wie intellektuell, ist für Frauen das beinahe einzig wichtige bei der Wahl eines Fortpflanzungspartners. Kaum etwas anderes zählt. Und die Frau hat auf diese Bewertung keinerlei Einfluss. Daher erklären Frauen beständig, sie wollen einen netten und humorvollen, einen lieben und freundlichen Mann – sie glauben das wirklich. Aber ihr Instinkt sagt ihnen, dass nur eines zählt: Stärke.

Und daher gehen dann diese Frauen immer und immer wieder mit den starken Männern ins Bett und wundern sich dann, warum sie ‘schon wieder auf denselben Typ Mann hereingefallen sind’. Sie brauchen sich nicht wundern. Es ist einfach ihre Natur.

Diese neuen, soften und genau deshalb sexuell frustrierten Männer aber, die dann keine Frau bekommen, weil sie sich als schwach und weich und feminin gebärden und zugleich in das Narrativ einkaufen, sie müssten eben noch freundlicher und netter sein, damit die Frauen sie an sich heran lassen, betätigen sich zusätzlich – um den Frauen zu gefallen – als Verfechter der Femo-Gutmenschen-Memmen-Ideologie, weil sie in dem Irrtum leben, dass sie das ins Bett auch nur einer Frau bringt.

All das ist falsch. Die Wahrheit ist das Gegenteil dieser ganzen Ideologie.

Die Abbildung zeigt klar: die Eigenschaften von Mann und Frau sind vollständig komplementär, also erst einmal genau gegenteilig zueinander. Allerdings widersprechen sie einander nicht, sondern ergänzen sich.

Aber sie sind auch in sich höchst schlüssig: Stärke, Realismus, klare Worte und Durchsetzung sind ebenso in sich schlüssige, also gut zueinander passende und aufeinander abgestimmte Konzepte, wie auf der anderen Seite Schwäche, Zurückhaltung und Anpassung. Und ebenso wie die Konzepte in sich schlüssig sind, passen sie zueinander. Schwäche braucht Stärke, Denken braucht Fühlen, Kinder brauchen Versorgung.

Beide Konzepte passen zueinander wie der Schlüssel ins Schloss, Mann und Frau ergänzen sich auf jede nur erdenkliche Weise.

In der Tat ist es aber auch so, dass es eine Unausgewogenheit gibt: der Mann braucht die Frau nicht. Er kann ohne sie leben und überleben. Die Frau braucht den Mann. Sie ist schwach, sie braucht seine Stärke viel mehr, als er ihre Schwäche.

Denn die Frau ist aufgrund ihrer Aufgabe die Kinder auszutragen körperlich höchst belastet. Es liegt auf der Hand, das sie nicht schwanger auf die Jagt gehen kann. Also tut sie das nicht. Sie bekommt das Kind und sorgt für das Kind. Sie spezialisiert sich auf das Weiche, das Emotionale, die Liebe zu ihrem Kind, die sie davon abhält, es in den nächsten Graben zu werfen und zu vergessen.

Diese Spezialisierung schafft Qualität. Wäre die Frau hart und gefühllos, eine kalte Jägerin, die Leben vernichtet, wie es ihr beliebt, würde sie auch das Kind mit ebensolcher Härte behandeln. Das Kind würde allein gelassen, vielleicht verhungern. Die Spezialisierung der Frau, sich allein nur um das Kind zu kümmern, ist ein Quantensprung in der Qualität der Aufzucht der Kinder. Ein ganzes Lebewesen (die Mutter) setzt all ihre Kraft dafür ein, dass das Kind eine möglichst perfekte Aufzucht erfährt.

Und dadurch erst entsteht der Mensch, der Homo Sapiens. Er kommt so früh auf die Welt, damit er einen großen Kopf haben kann – und trotzdem bei der Geburt durch das Becken der Mutter passt – damit in diesem großen Kopf jenes spezifische Organ Platz hat, das ihn ausmacht: sein Gehirn. Und weil er dafür so früh in seiner Entwicklung – verglichen mit anderen Säugetieren ist der Homo Sapiens immer eine Frühgeburt – zur Welt kommt, kommt er mit viel weniger Programmierung auf die Welt, als andere Wesen. Also lernt er, anstatt vorgefertigte Instinkte abzuarbeiten. Er wird zum Menschen. Erst dadurch, durch die Hingabe der Mutter an eine vollständig hilflose Frühgeburt wird der Mensch erst zum Menschen.

Nicht weniger als das ist die immense Verantwortung der Frau.

Der Mann hat diese Aufgabe schlicht nicht. Daher kann er sich auf das konzentrieren, was der Frau, der schwangeren Frau oder der jungen Mutter fehlt: Jagtbeute, Sicherheit, Verteidigung der Wohnstatt gegen Dritte. Also konzentriert er sich auf das Attribut der Stärke. Die Frau braucht keinen schwachen Mann, schwach und angreifbar und mit ihrem hilflosen Baby extrem verwundbar ist sie schon selbst. Sie braucht jemanden, der sie ergänzt, der das hat, was sie nicht hat und auch nicht haben kann, nicht einen, der ebenso schwach ist wie sie selbst.

Beide zusammen bilden ein Ganzes, was der eine nicht kann, bietet die andere an. Dadurch werden alle Schwächen, die sich aus der Notwendigkeit zur Spezialisierung ganz zwingend ergeben abgefangen. Wäre der Mann zu harsch und zu hart für die Erziehung der Kinder, so wäre die Frau zu weich und zu schwach für die Jagt. Nur als Team sind Mann und Frau eine funktionierende Einheit.

Und das hat die Natur so vorgegeben. Es ist unabänderlich. Und es sollte auch gar nicht versucht werden, das zu ändern, denn bei einem so hoch-perfektionierten und optimierten System, ergibt jede Änderung nur eine Verschlechterung.

Diese Dinge sind genetisch in der Frau angelegt. Sie kann das gar nicht ändern, selbst wenn sie es wollte. Bei der Konstruktion der Aufzucht der Nachkommenschaft geht die Natur keine Kompromisse ein, sie überlässt das nicht den Launen eines Lebewesens. Die Natur legt das fest. Punkt.

Wir sehen also: wer dieses hochkomplexe und perfekt eingespielte System kritisiert, es verändern will, es schlecht und falsch nennt, der kann nichts gutes im Sinn haben. Auch wenn die Schergen und Nachplapperer, die charakterlosen Mitläufer und die eitlen Wichtigtuer versuchen, sich damit in Positionen zu bringen, die ihnen nicht zukommen – es bleibt falsch. Es ist höchst zerstörerisch. Es kann so nicht weitergehen.


…lesen Sie dies und mehr in: Gedankenspiele 15


siehe auch: