248 Frauen bekommen zu viel Macht

Süß, aber Sinnlos: Frauen und Macht

Frauen bekommen zu viel Macht zugeschoben. Das bringt die Dinge aus dem Gleichgewicht. Und mit der Illusion, sie hätte noch nicht genug Macht, beanspruchen sie dann, maßlos wie sie sind, noch mehr.

Und ausgerechnet Frauen. Frauen sind überhaupt nicht an Macht interessiert, weshalb sie sie, wenn überhaupt, sie nur halbherzig ausüben. Das aber führt zu einer Vakanz. Unausgeübte Macht liegt herrenlos in der Gegend herum. Wartet förmlich darauf, dass sie sich jemand nimmt…

Das gibt letztlich denen Macht, die sie dann anstelle der Frauen dann de facto ausüben – und das sind nicht die Männer, denn denen haben die Frauen die Macht ja aberkannt. Wer ist es also dann?


…lies dies und mehr in: Gedankenspiele 12


…und als Hörbuch: Gedankenspiele 12


Die Frauen wollen die Macht in aller Regel gar nicht haben, die Männer dürfen sie laut der neuen Feministischen Doktrin aber nicht mehr haben… wo Vakanzen, da Missbrauch.

Monopole

Jedes System strebt danach ein Monopol zu erlangen, also im Idealfall die einzig verfügbare Quelle für ein Gut zu sein. Denn diese Situation verspricht unumschränkte Macht zu tun und durchzusetzen, was man will. Diese Macht ist identisch mit Freiheit, Freiheit den Eigenen Willen ins Werk zu setzen. Man braucht dazu etwas, was man nirgends anders bekommen kann.

Denn dem Gegenüber stehen diejenigen, die dieses Gut suchen, wollen, brauchen. Für sie freilich gilt die Kehrseite, für sie sind solche Monopole extrem einschränkend, sie machen sie unfrei, sie sind die machtlosen auf deren Rücken die Macht des Monopols ausgeübt wird.

In der Wirtschaft äußert sich diese beinahe uneingeschränkte Macht über den Ort wo Angebot und Nachfrage zusammenkommen durch ein Diktat des Preises durch den Anbieter – keine wünschenswerte Situation für die Nachfrager.

Wer also an Gerechtigkeit interessiert ist, muss ein Gleichgewicht der Kräfte offen halten, muss einseitige Monopole erschweren, den Markt offen halten für viele Angebote, damit nicht ein Anbieter alle Marktmacht auf sich vereint.

Freilich arbeiten die Monopole dagegen. Einseitige Monopole zementieren sich selbst, sie wollen ihre Machtposition so lange wie möglich aufrechterhalten und ausbauen.

Mann und Frau

Nun projizieren wir diese Überlegung auf die Situation zwischen Mann und Frau.

Frauen haben seit je her die Macht über die Fortpflanzung. Sie entscheiden wer sich mit ihnen fortpflanzt und kontrollieren den ganzen Vorgang.

Und das gibt ihnen bereits eine enorme Macht, denn der Fortpflanzungstrieb ist nach dem Überlebenstrieb der stärkste von allen.
Denn genau genommen ist der Fortpflanzungstrieb eine Variante des Überlebenstriebs, weil er das Überleben generationenübergreifend bestimmt.

Wer die Macht über die Fortpflanzung hat, hat nun zweifellos bereits ein extrem bedeutsames Monopol.
Entsprechend haben die Frauen die Macht über den Ort der Fortpflanzung und wo die Kinder sich aufhalten: das Zuhause. Es ist kein Zufall, dass die Frau ihrer Natur nach häuslich ist und einen starken ‘Nestbauinstinkt’ hat, was bis heute die vielen Einrichtungs- und Deko-Shops belegen, die mehrheitlich für Frauen gemacht und von Frauen frequentiert werden.

Die Frauen haben also die Herrschaft über das Innere, das Zuhause, den inneren Zirkel, die Fortpflanzung und den Ort der Fortpflanzung und Aufzucht der Nachkommen.

Bleibt den Männern das Komplementäre: die Macht über die Außenwelt.
Die Aufteilung ist also diese: die Frau hat…


…lies dies und mehr in: Gedankenspiele 12


siehe auch:

Wem gehört die Frau

Maskulines Manifest

Warum wir alle erbärmliche Betas sind

Von Männern und Frauen