Tony Robbins Money, Master the Game

Tony Robbins Money, Master the Game

Wäre es kein lesenswertes Buch, würde ich es hier nicht besprechen. Allerdings sind viele Inhalte des Buches auf den amerikanischen Markt fokussiert. Das betrifft sowohl die Besprechung der Möglichkeiten Steuern zu sparen, als auch die verschiedenen zur Verfügung stehenden Geldanlageformen. Ebenso trifft dies auf die Möglichkeiten der Altersvorsorge zu, die in den USA ja nicht staatlich, sondern privat organisiert ist. All das kann man nur halbwegs auf Europäische und Deutsche Verhältnisse übertragen, weshalb das Buch wohl auch lange nicht in einer deutschen Übersetzung vorliegen wird. Einige Punkte jedoch sind sehr wissenswert und diese werde ich hier kurz zusammenfassen:

Was habe ich in dem Buch gelernt? Die meineserachtens entscheidenden Inhalte und Einsichten sind diese:

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Die 4 Stunden Woche

Tim Ferriss ist einer jener erstklassigen Wahnsinnigen und genialen jungen Wilden, die sich selbst als neue Klasse von Unternehmern und Lebenskünstlern sehen. Sein Ziel ist es nicht, enrome Mengen Geld zu verdienen und dazu 100 Stunden pro Woche zu arbeiten, was gleichbedeutend ist mit ‘kein Leben mehr zu haben’. Sein Ziel ist es, klar zu definieren, was er im Leben erreichen möchte und die Kosten dafür zu ermitteln (vieles ist preisgünstiger zu haben, als man denkt, sagt Ferris, also etwa die Leasing-Gebühren für einen Lamborghini). Dann braucht man nur noch ein Unternehmen gründen und möglichst in Abwesenheit sich selbst führen zu lassen und in der Zwischenzeit seine Lebensziele zu verwirklichen.

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