Apple digital Media Home - Einleitung

Bekanntermaßen stellt Apple hervorragende Hard- und Software her, die das Arbeiten bereits deswegen erleichtert, weil sie stets klaglos und zuverlässig funktioniert.


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Weniger bekannt ist, dass das Apple-Betriebssystem OS-X (gesprochen: OS-Ten) auch professionellen Ansprüchen sogenannter Power-User genügt. Apple genießt seit Jahrzehnten gerade im Bereich der Kreativen höchstes Ansehen, also in Musik- und Video-Produktion, beim Desktop Publishing (DTP, dem professionellen Layouten von Zeitschriften, Broschüren etc.), Bildbearbeitung etc. Als Ursache dafür wird in der Regel verstanden, dass die Benutzeroberfläche aller Macintosh-Computers seit seiner Erfindung im Jahre 1984 ein Vorbild an Benutzerfreundlichkeit, Einfachheit und Intuitivität schlechthin sind, so sehr, dass alle nachfolgenden Systeme (Windows, Linux, etc.) nur die Benutzerführung des Mac kopieren und nachahmen konnten, ohne sie jedoch je zu erreichen.

Falsch verstanden wird diese Einfachheit oft mit mangelnder Tiefe des Systems für Profis und Power-User. Doch gerade das ist ein Missverständnis. OS-X ist ein vollständiges UNIX-System und damit an der Basis langjährig erprobt und mit allen vorstellbaren technischen Finessen ausgestattet. Wenn Sie mich fragen: OS-X ist das vollständigste und beste Betriebssystem, das ich je gesehen habe. Und ich habe sie alle gesehen…

Medien genießen

Entscheidend für die Nutzung von Apple Technologie für den Medienkonsum im eigenen Heim ist, dass mit Apple-Geräten alles geht, was für einen komfortablen und alltäglichen Genuss aller Medieninhalte nötig ist und zwar in zweierlei Hinsicht: grundsätzlich geht alles in dem Sinne, als es keine grundsätzlichen technischen Hinternisse gibt (Apple Systeme unterstützen alle Schnittstellen und nötigen Software-Komponenten) und zweitens geht alles in dem Sinne, dass all diese Subsysteme auch fehlerlos arbeiten (was weder bei Windows, schon gar nicht bei Linux annähernd auf diesem Niveau und in dieser Perfektion erreicht wird). Das bedeutet nichts geringeres, dass der Mediengenuss kein Theoretikum bleibt, sondern in der Praxis tatsächlich verwendbar ist. Und hier sind wir schließlich bei der wahren Ursache, weshalb auch die Kreativen den Mac seit Jahrzehnten bevorzugen: weil all jene Audio- und Video-Codecs, MIDI-Controller und Schnittstellen, all jene Import- und Export-Filter, all das, was nötig ist, um Ihre Medieninhalte in Ruhe zu genießen, einfach funktioniert. Man muss sich also nicht damit begnügen, dass der Computer das \emph{eigentlich} auch könnte, sondern man kann es \emph{tun}.

Ein Drittes ist, dass alle Apple …


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